Preiswahrnehmung verstehen

Wenn dein Angebot als „zu teuer“ wahrgenommen wird, lässt sich das gezielt verändern.

Verstehe, warum Kund:innen dein Angebot ablehnen –
und wie deine Preise künftig als fair und angemessen gelten.

Das eigentliche Problem
„Zu teuer“ hat wirtschaftliche Folgen

Wird ein Angebot als „zu teuer“ wahrgenommen, kommt der Verkauf häufig nicht zustande. Umsatz geht verloren, obwohl dein Angebot passt.

Die Folgen können sein:

Auf Dauer kann das bedeuten: 

Preispsychologie

Wie Preise funktionieren

Die Forschung zeigt klar: Preisentscheidungen entstehen nicht durch logische Analyse.

Der Psychologe und Nobelpreisträger Daniel Kahneman beschreibt Entscheidungen als Zusammenspiel zweier Denksysteme. Ein schnelles, intuitives System bewertet innerhalb von Sekundenbruchteilen, ob ein Preis plausibel wirkt oder irritiert. Erst danach beginnt bewusstes Nachdenken.

Wenn ein Preis in dieser ersten Bewertungsschleife nicht stimmig wirkt, helfen zusätzliche Argumente meist wenig. Genau deshalb ist es entscheidend zu verstehen, wo diese Bewertung entsteht.

2019-08-11-Viola-Wagner-web-09793
Das Arbeitsbuch

Analysiere, warum dein Angebot als „zu teuer“ gilt

Dieses Arbeitsbuch führt dich strukturiert durch die wichtigsten Faktoren der Preiswahrnehmung.

Du analysierst unter anderem:

So erkennst du, warum dein Angebot aktuell als „zu teuer“ gilt – und wo du gezielt ansetzen kannst, damit deine Preise künftig als fair und angemessen wahrgenommen werden.

Dein Einstieg

Fundierte Analyse statt Vermutungen

Wenn du verstehen möchtest, warum dein Angebot aktuell als „zu teuer“ wahrgenommen wird und wo deine größten Hebel liegen, findest du in diesem Arbeitsbuch einen strukturierten Einstieg.

Die Inhalte basieren auf Erkenntnissen aus Preisforschung, Verhaltensökonomie und Konsumentenpsychologie.

Erstellt von
Viola Wagner – MBA Business Consulting